Beim Feuerverzinken werden Stahlbauteile in eine Schmelze aus flüssigem Zink getaucht. Es entsteht ein metallurgisch fest verbundener Zinküberzug, der das Bauteil über Jahrzehnte vor Korrosion schützt – robust, wartungsarm und auch für den Außeneinsatz bestens geeignet.
| Max. Bauteillänge: | nach Kessel (bis ca. 7 m) |
| Schichtdicke: | 45–85 µm |
| Schutz: | Rundum (Innen & Außen) |
| Verfahren: | Stückverzinkung |
| Zinkbad: | ca. 450 °C |
| Losgröße: | ab 1 Stück |
| Werkstoffe: | Stahl / Stahlkonstruktionen |
| Kombination: | Duplex (Pulver / Lack) |
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Beim Feuerverzinken wird das gereinigte und vorbehandelte Stahlbauteil in ein Bad aus etwa 450 °C heißem, flüssigem Zink getaucht. Dabei reagiert das Zink mit der Stahloberfläche und bildet fest haftende Zink-Eisen-Schichten.
Nach dem Herausziehen und Abkühlen ist das Bauteil vollständig und auch an Kanten und Innenflächen mit einer robusten Zinkschicht überzogen – für langlebigen Korrosionsschutz.
Feuerverzinken verbindet langlebigen Korrosionsschutz mit hoher Robustheit und geringem Wartungsaufwand.
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Je nach Schichtdicke und Umgebung bietet Feuerverzinken über viele Jahrzehnte Schutz.
Ja, durch das Tauchen im Zinkbad werden auch Hohlräume und Innenflächen erreicht.
Ja, mit geeigneter Vorbehandlung lässt sich feuerverzinkter Stahl zusätzlich pulverbeschichten oder lackieren (Duplex-System).