Beim Verdichten wird die Randschicht von Bauteilen mechanisch nachverdichtet, um Festigkeit, Oberflächengüte und Dauerfestigkeit zu erhöhen. Durch das gezielte Einbringen von Druckeigenspannungen werden Bauteile widerstandsfähiger gegen Ermüdung und Verschleiß – ideal für dynamisch belastete Funktionsflächen.
| Max. Bauteilgröße: | nach Anlage |
| Oberflächengüte: | verbessert |
| Randschichttiefe: | einstellbar |
| Verfahren: | Festwalzen / Rollieren |
| Druck: | mechanisch |
| Losgröße: | ab 1 Stück |
| Ziele: | Dauerfestigkeit / Oberflächengüte |
| Werkstoffe: | metallisch |
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Beim Verdichten wird die Bauteiloberfläche unter hohem Druck mechanisch bearbeitet – etwa durch Festwalzen oder Rollieren. Dabei wird die Randschicht plastisch verformt und verdichtet.
In der Oberfläche entstehen Druckeigenspannungen, die der Rissbildung entgegenwirken. So steigen Dauerfestigkeit, Härte und Oberflächengüte, während gleichzeitig eine glatte Oberfläche entsteht.
Verdichten erhöht Dauerfestigkeit, Oberflächengüte und Verschleißfestigkeit.
Von der Anfrage bis zum fertigen Bauteil: Klare Schritte sorgen für Transparenz, Planungssicherheit und eine effiziente Umsetzung.
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Für dynamisch belastete Funktionsflächen, bei denen hohe Dauerfestigkeit und Oberflächengüte gefragt sind.
Mechanisch unter hohem Druck, etwa durch Festwalzen oder Rollieren.
Sie wirken der Entstehung und dem Wachstum von Rissen entgegen und erhöhen so die Dauerfestigkeit.
Der Materialabtrag ist minimal; die Oberfläche wird vor allem geglättet und verfestigt.