Bei der galvanischen Beschichtung wird eine dünne Metallschicht elektrochemisch auf das Bauteil aufgebracht. Überzüge wie Zink, Nickel oder Chrom schützen vor Korrosion, erhöhen die Verschleißfestigkeit und verbessern die Optik – gleichmäßig und maßgenau.
| Max. Bauteilgröße: | nach Anlage |
| Schichtdicke: | 5–25 µm |
| Toleranzen: | schichterhaltend |
| Verfahren: | elektrolytisch |
| Metalle: | Zink / Nickel / Chrom |
| Losgröße: | ab 1 Stück |
| Werkstoffe: | leitfähige Metalle |
| Ziele: | Korrosionsschutz / Optik / Härte |
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Bei der Galvanik wird das Bauteil in ein Elektrolytbad getaucht und als Kathode geschaltet. Durch das Anlegen von Gleichstrom lagern sich Metallionen aus dem Bad gleichmäßig auf der Oberfläche ab und bilden einen festhaftenden Überzug.
Über Stromstärke und Verweildauer lässt sich die Schichtdicke gezielt steuern. So entstehen je nach Metall funktionale oder dekorative Schichten mit definierten Eigenschaften.
Die Galvanik verbindet Korrosionsschutz, Funktion und Optik in dünnen, gleichmäßigen Schichten.
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Häufig Zink, Nickel, Chrom oder Kupfer; die Auswahl richtet sich nach Funktion und Optik.
Vor allem Korrosionsschutz, je nach Schicht auch erhöhte Härte oder Verschleißfestigkeit.
Vor allem elektrisch leitfähige Metalle; die Eignung stimmen wir auf Ihr Bauteil ab.
Da die Schichten sehr dünn sind, bleibt die Maßhaltigkeit weitgehend erhalten.