Kleben ist ein vielseitiges Fügeverfahren, das selbst unterschiedliche Werkstoffe materialschonend verbindet. Da keine Wärme eingebracht wird, bleiben die Materialeigenschaften erhalten. Klebeverbindungen verteilen Lasten flächig, dichten ab und ermöglichen leichte, optisch saubere Baugruppen.
| Max. Bauteilgröße: | projektabhängig |
| Klebefläche: | nach Konstruktion |
| Toleranzen: | prozessabhängig |
| Klebstoffsysteme: | 1K / 2K |
| Aushärtung: | kalt / warm |
| Losgröße: | ab 1 Stück |
| Werkstoffe: | Metall / Kunststoff / Glas |
| Anwendungen: | Strukturkleben / Dichten |
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Beim Kleben werden die Fügeflächen vorbehandelt und mit einem Klebstoff benetzt, der nach dem Aushärten eine feste Verbindung bildet. Die Haftung entsteht durch Adhäsion zur Oberfläche und Kohäsion im Klebstoff selbst.
Da die Last über die gesamte Klebefläche verteilt wird, lassen sich auch dünne Materialien und Werkstoffkombinationen sicher fügen – ohne thermische Beeinflussung.
Kleben verbindet Materialvielfalt, gleichmäßige Lastverteilung und schonende Verarbeitung.
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Metalle, Kunststoffe, Glas und viele Werkstoffkombinationen; die Auswahl des Klebstoffs richtet sich nach den Fügepartnern.
Richtig ausgelegt sind sie hoch belastbar, da die Last flächig verteilt wird.
In der Regel ja – saubere, vorbehandelte Flächen sind entscheidend für eine dauerhafte Verbindung.
Bei empfindlichen Werkstoffen, Materialkombinationen oder wenn eine sichtbare, glatte Verbindung gewünscht ist.