Beim Prägen werden Oberflächenstrukturen, Vertiefungen, Erhöhungen oder Kennzeichnungen ins Material eingebracht. Mit hohem Druck formen Werkzeuge das Werkstück lokal um – für funktionale Geometrien, Versteifungen oder dekorative Strukturen in gleichbleibender Qualität.
| Max. Bauteilgröße: | 600 × 400 mm |
| Max. Materialstärke: | 4 mm |
| Prägetiefe: | nach Werkzeug |
| Losgröße: | ab mittlerer Serie |
| Presskraft: | bis 250 t |
| Werkzeug: | bauteilspezifisch |
| Strukturen: | Sicken / Logos / Markierungen |
| Werkstoffe: | Stahl / Edelstahl / Aluminium / Messing |
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Beim Prägen wird das Werkstück zwischen einem Ober- und einem Unterwerkzeug mit hoher Kraft umgeformt. Das Material fließt dabei in die Negativform der Werkzeuge und nimmt deren Kontur an – ohne dass Material abgetragen wird.
Je nach Werkzeug entstehen Sicken, Prägebilder, Vertiefungen oder Markierungen. Das Verfahren ist besonders für Serien geeignet, da pro Hub ein gleichbleibendes Ergebnis entsteht.
Prägen erzeugt funktionale und dekorative Strukturen ohne Materialverlust.
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Sicken, Versteifungen, Vertiefungen, Erhöhungen sowie Logos und Beschriftungen.
Vor allem umformbare Metalle wie Stahl, Edelstahl, Aluminium und Messing.
Nein, beim Prägen wird das Material nur umgeformt, nicht abgetragen.
Da Werkzeuge nötig sind, lohnt sich das Verfahren besonders bei mittleren bis großen Serien.