Beim Pressen werden formlose oder pulverförmige Ausgangsstoffe unter hohem Druck in eine Form gebracht und zu festen Bauteilen verdichtet. So entstehen maßhaltige Formteile in gleichbleibender Qualität – wirtschaftlich und reproduzierbar, besonders in der Serienfertigung.
| Max. Bauteilgröße: | nach Werkzeug |
| Presskraft: | bis 400 t |
| Toleranzen: | formgebunden |
| Losgröße: | ab Serie |
| Werkzeug: | bauteilspezifisch |
| Verfahren: | Druckumformung |
| Werkstoffe: | metallisch / pulverförmig |
| Formen: | komplexe Geometrien |
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Beim Pressen wird das Ausgangsmaterial in ein Formwerkzeug gefüllt und mit hohem Druck verdichtet. Dabei nimmt das Material die Kontur der Form an und erhält seine endgültige Geometrie und Dichte.
Da pro Pressvorgang ein vollständiges Formteil entsteht, ist das Verfahren besonders wirtschaftlich für mittlere und große Stückzahlen mit konstanter Qualität.
Pressen verbindet hohe Maßhaltigkeit mit wirtschaftlicher Serienfertigung.
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Je nach Anwendung pulverförmige, granulare oder formbare Werkstoffe; wir beraten Sie zur passenden Auswahl.
Da formgebundene Werkzeuge nötig sind, lohnt sich Pressen besonders bei mittleren bis großen Serien.
Durch die feste Form werden hohe Maßgenauigkeit und Wiederholgenauigkeit erreicht.
Ja, über entsprechend gestaltete Werkzeuge lassen sich auch anspruchsvolle Formteile herstellen.